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Pressemitteilung
02 vom 15. September 2004
GERMAN
CLASSICS 2004 Weltcup und RIDERS TOUR
zwei Topserien in Hannover
Hannover Das Pferdeland Niedersachsen bietet mit der vierten Auflage
der GERMAN CLASSICS vom 4. bis 7. November in der Messehalle 2 einen fulminanten
Einstieg in die Hallensaison. Gleich zwei hochkarätige Serien machen
hier Station: Für die RIDERS TOUR sind die GERMAN CLASSICS die achte
und damit vorletzte Etappe des Jahres 2004, eine Premiere erlebt in Hannover
der Weltcup der Vierspännerfahrer, der erstmals in der Messestadt
Station macht. Die achte Etappe der RIDERS TOUR bietet Hochspannung, denn
in Hannover fällt die Vorentscheidung, welcher Spitzenreiter als
Top-Favorit in München zur letzten Etappe der TOUR antritt. Bereits
zweimal waren die GERMAN CLASSICS Gastgeber der Serie. Im TUI Grand Prix
am Sonntag werden auch in diesem Jahr Punkte gesammelt.
Im Mittelpunkt der RIDERS TOUR Team presented by AEGON steht die Gilde
Team-Trophy am Sonnabend. Acht hochkarätig besetzte Sponsorenteams
treten im Jahr 2004 zu diesem Wettbewerb an, darunter Reitsport-Stars
wie Marcus Ehning (Borken), der auch die Einzelwertung anführt, Rodrigo
Pessoa (Brasilien), Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele von
Athen oder die Mannschafts-Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck),
Otto Becker (Albersloh), Christian Ahlmann (Marl) und Marco Kutscher
(Riesenbeck).
Auf Promis pur im Parcours bei den GERMAN CLASSICS dürfen sich die
Zuschauer in der Messehalle 2 freuen. Und das gilt uneingeschränkt
auch für das Feld der Vierspännerfahrer. Weltmeister und Weltcup-Sieger
geben sich für die Weltcup-Premiere
in Hannover ein Stelldichein. Präsentiert wird die Qualifikation
von Paul Schockemöhle Logistics. Der Turnierchef der GERMAN CLASSICS
aus Mühlen weiß um die Attraktivität des Sports an den
Leinen: Das sind absolute Könner, die das Publikum mitreißen
und unglaubliche Spannung erzeugen können, so Schockemöhle.
Der Schauwettkampf der Viererzüge sorgte bereits in den Vorjahren
für Beifallsstürme. Gefahren wird am Sonnabend im Rahmen der
Winner`s Night eine Einlaufprüfung als Zeithindernisfahren. Dabei
geht es um die Startreihenfolge für die Weltcup-Qualifikation am
Sonntag. Es gilt
die Regel, der Beste startet zuletzt. Die Entscheidung um Weltcup-Punkte
fällt dann am TUI-Tag, dem Sonntag ab 12 Uhr in einem Zeithindernisfahren
mit zwei Umläufen. Pure Rasanz ist also vorprogrammiert. Der König
des Weltcups ist in Hannover kein
Unbekannter: Michael Freund aus Neu-Isenburg sorgte bereits im Schauwettkampf
für überkochende Stimmung auf den Rängen. Dreimal gewann
der Hesse bereits den Gesamt-Weltcup und holte sich zudem im August 2004
zum zweiten Mal nach 1994 den
Titel des Weltmeisters der Vierspännerfahrer.
Bevor die Meister der Leinen am Sonntag an den Start gehen, haben die
Youngster aus Niedersachsen ihren großen Auftritt. Das Finale des
Hermann Schridde Gedächtnispreises, präsentiert von Gelha, wird
in einer Stilspringprüfung Kl. L für Junioren und Junge Reiter
entschieden. Diese Serie hat sich großes Renommee erworben, geht
es doch darum gutes, stilistisch ansehnliches Reiten mit Effektivität
im Parcours zu verbinden. Die besten Nachwuchsreiter Niedersachsens, wie
etwa Henrike Konzag aus Grasleben haben bereits in der von Gelha unterstützten
Serie für Furore gesorgt.
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