| GERMAN CLASSICS – Hannovers schönes Turnier überzeugt Damit sind die GERMAN CLASSICS auch ein temporärer Wirtschaftsfaktor in der Region. Das internationale Hallen-Reitturnier bringt nicht nur Gäste aus allen Teilen der Welt nach Hannover, sondern sorgt auch bei Unternehmen für rege Betriebsamkeit und Beschäftigung. Sportlich überzeugen die GERMAN CLASSICS mit einem sorgsam zusammen gestellten Programm. Der Spannungsbogen reicht vom internationalen Eröffnungsspringen und den Mannschafts-Wettkämpfen der Bezirksverbände im Springen, in der Dressur und im Voltigieren bis zu den Höhepunkten, dem mit 150.000 Euro dotierten Euro-Leasing Grand Prix und der FEI Worldcup Qualifikation der Vierspänner, präsentiert von Paul Schockemöhle Logistics. Dabei geht es insgesamt um eine Dotierung von 350.000 Euro Preisgeld. Hannovers GERMAN CLASSICS zählen zur Garde der Vier-Sterne-Events im internationalen Turnier-Circuit und sind damit das bedeutendste Pferdesportereignis in Niedersachsen. Derlei Verlockungen widerstehen die wenigsten Reiterinnen und Reiter. Aus bis zu 20 Nationen kommen die Teilnehmer, denn Hannovers GERMAN CLASSICS bieten in den Hallen 2 und 3 exzellente Bedingungen. Auf jedes Detail wird geachtet: Den perfekt vorbereiteten Boden durch die Spezialisten der Firma Fair Ground, den zusätzlichen Abreiteplatz und den gut geordneten Stallbereich. Schaut man nur in die Siegerlisten der vergangenen sieben Jahre, dann geben die dort aufgeführten Namen einen Hinweis auf den Stellenwert der GERMAN CLASSICS - aus vier Nationen sind das Promis der Szene: 2002 holte sich Otto Becker (Albersloh) mit seinem legendären Dobel`s Cento den Großen Preis, ein Jahr später folgte der Dauerkonkurrent und Equipenpartner Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit der Hannoveraner Stute Gladdys S. Ungewöhnliches bot 2004 GP-Siegerin Malin Baryard-Johnsson aus Schweden, denn der Erfolg war ein Triumpf zu dritt: Im vierten Monat schwanger sauste die Blondine auf Butterfly Flip zum Sieg in Hannover und scherzte hinterher, dass es da doch eigentlich das doppelte Preisgeld geben müsse... Im Jahr 2005 folgte der Schwedin ein „fliegender Holländer“ in der Messehalle 9, die das „Ausweichquartier“ im fünften GERMAN CLASSICS-Jahr war – der Niederländer Gerco Schröder mit Eurocommerce Lanapoule gewann in Hannover. Nur ein Jahr später trumpfte Thomas Frühmann aus Österreich mit The Sixth Sense in der Messehalle 2 auf und holte sich gut einen Monat danach den Gesamtsieg in der RIDERS TOUR. Der vorläufig Letzte in der Kette der Erfolgreichen ist Marcus Ehning aus Borken, der 2007 zwei perfekte Runden mit dem Hengst Sandro Boy im Großen Preis drehte. Und Marcus Ehning, zweimaliger Weltcupsieger aus Borken und Mannschafts-Olympiasieger 2000, kommt auch 2008 in die Messehalle 2, um den Titel zu verteidigen und Punkte in der RIDERS TOUR zu sammeln. Das geht nur im Euro-Leasing Grand Prix, der fünften Wertungsprüfung der internationalen Springsportserie und hinein in diese hoch dotierte Prüfung geht es nur über das Championat der Kröpcke Passage Hannover. Richtig Schwung dafür holen sollten die Spitzenreiter und –pferde aber schon im Preis der Deutschen Kreditbank am Freitag. Und dann ist da ja auch noch der Preis der VGH-Versicherungen und die Bioranch Youngster Tour. Kurz und gut – es gibt sehr viele gute Gründe, vom 23. bis 26. Oktober die GERMAN CLASSICS anzusteuern... Und Abends zur Party... Das muss man gesehen haben... Tickets gibt es schon – und zwar vergünstigt
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